(Howie) Die D1-Jugend des SV Westerheim hat mit einem verdienten 3:1-Auswärtssieg beim VfB Schwarz-Rot Ulm einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Meister der Qualirunde gemacht.
Die erste Halbzeit verlief insgesamt ausgeglichen, wobei der SVW bereits früh zu guten Möglichkeiten kam. Schon in der 4. Minute erhielt Westerheim nach einem Foulspiel einen Neunmeter zugesprochen. Der gefoulte trat selbst an, traf jedoch nur die Latte. Wenige Minuten später flankte Leo gefährlich in den Strafraum, doch Noel und Mailo scheiterten jeweils am starken Schlussmann der Gastgeber. Auch der VfB Schwarz-Rot Ulm setzte offensive Akzente und traf die Latte, wobei Torspieler Theo noch entscheidend die Fingerspitzen am Ball hatte.
Noel tauchte allein vor dem gegnerischen Tor auf, konnte den Ball jedoch nicht am Torhüter vorbeibringen. In der 25. Minute verhinderte erneut das Aluminium die Führung der Gäste, als Ugi zum zweiten Mal die Latte traf.
Eine Woche nach dem Pokalspiel in der Albhalle startete die Saison der Volleyballer direkt mit einem Spitzenspiel. Der SVW gastierte in Wiblingen. Zur Erinnerung: Letzte Saison schlossen beide Teams die Saison mit 21 Punkten und 7 Siegen aus 8 Spielen ab. Somit entschied die Punktedifferenz am Ende über die Meisterschaft, die zugunsten der Wiblinger ging. Der SVW hatte also noch eine Rechnung offen.
Zu Beginn ein ähnliches Bild wie letzte Woche. 1:5 Rückstand nach kurzer Zeit. Doch auch dieses mal kämpft sich der SVW direkt wieder ins Spiel zurück und gleicht früh wieder aus. Im Anschluss geht der SVW dann in Führung und spielt den Satz vorne weg. Am Ende sitzt der dritte Satzball und der SVW gewinnt mit 25:22. Ein starker Satz des SVW bringt die Führung. Im zweiten Satz wechselt das Heimteam dann mehrfach und kann die Spielkontrolle übernehmen. Mit zunehmender Dauer des Spiels kann der SVW dem Druck nicht standhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass der SVW zu viele Angaben ins Aus oder ins Netz bugsiert und so einfache Punkte herschenkt. Somit verliert der SVW den zweiten Satz verdient mit 25:16. Es geht also in den dritten und entscheidenden Satz. Und dieser Satz sollte noch für viel Gesprächsstoff sorgen.
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